Helgoland und meine Kandidatur zur Bürgermeisterin im Jahr 2010

Liebe Helgoländerinnen und Helgoländer,

bei den Stichwahlen zum Amt der Bürgermeisterin/des Bürgermeisters am 26. September 2010 habe ich 47,8 % der Stimmen erhalten. Das ist ein sensationelles Ergebnis, auch wenn es für das Amt selbst leider nicht gereicht hat. Mein ganz besonderer Dank geht ans Oberland. Dort haben Sie mich mit mehr als 50 % der Stimmen gewählt.

Ich danke Ihnen sehr für das Vertrauen, was Sie mir mit Ihrer Stimme entgegengebracht haben.

Mit vielen Grüßen

Ihre Felicitas Weck

 

Heute habe ich dann auf den Weg gebracht, was in den Tagen davor erarbeitet wurde. Gerade eben habe ich den Artikel zur Entwicklung auf Helgoland zur Redaktion der WATERKANT geschickt, nachdem ich schweren Herzens noch mal gut 1.500 Zeichen gekürzt habe. Die Vorgabe hieß halt 14.000 Zeichen und nicht 15.568. Schade eigentlich – wenn ich so einen Artikel fertig habe, hänge ich an jedem Wort. Als wir zu Hause dann noch mal Korrektur gelesen haben, fiel Michael auf, dass er auch schon für die WATERKANT geschrieben hatte: 1998 zu einer Altlast aus einer Sprengstofffabrik, die die Nazis im Oberharz hinterlassen hatten.

Heute Vormittag habe ich nach dem Besuch der niedersächsischen Linksfraktion den Einladungsentwurf für unseren Kongress das letzte Mal Korrektur gelesen und nun ist die Einladung auf dem Weg zu interessierten KommunalpolitikerInnen. Am 27. und 28. März findet der bundesweite kommunalpolitische Kongress zur Zukunft der kommunalen Selbstverwaltung – „Ohne Moss nix los!“ in Essen statt.

... und die Ski stehen noch in Flur, geschmückt mit Helm und Skistöcken, schön war's in der Schweiz!