Heute kam die Mail mit der pdf.Version meines Artikels in WATERKANT. Doch bevor ich diesen Artikel hier veröffentliche, möchte ich gern einen Werbeblock für das Magazin WATREKANT fahren, die nun im 25. Jahrgang fachlich hochwertige Artikel in ihrer ¼ jährlich erscheinenden Zeitschrift veröffentlichen.

WATERKANT wurde 1986 von der AKTIONSKONFERENZ NORDSEE (AKN), einer in Bremen ansässigen Meeresschutzorganisation, als Mitteilungsblatt gegründet. Nach mehr als 22 Jahren musste die AKN ihre Herausgeberinnenschaft jedoch Ende 2008 aus finanziellen Gründen beenden. Die WATERKANT, vorwiegend verbreitet bei engagierten Nordsee- und Meeresschutz-Aktiven, Küsteninitiativen, größeren Umweltverbänden sowie Schifffahrtskreisen und maritimen wissenschaftlichen Einrichtungen, wird seit Januar 2009 herausgegeben vom Förderkreis »WATERKANT«, einem als gemeinnützig anerkannten eingetragenen Verein, den einige langjährige MitarbeiterInnen des Blattes gegründet haben um die traditionsreiche Zeitschrift am Leben zu erhalten.

WATERKANT befasst sich nicht nur mit Naturschutz und Meeresforschung. Küstenstruktur- und Verkehrs-Politik, Themen rund ums Wasser finden ebenso ein Forum wie andere dringende gesellschaftliche Fragen: WATERKANT ist nicht einäugig auf die Küste fixiert, sondern schaut auch ins Binnenland - und hin und wieder sogar in die weite Welt. Denn die Ursachen der akuten Probleme von Nordsee, Wattenmeer und Küstenregion sind oft nicht hier vor Ort zu suchen: Umweltzerstörung, gesundheitliche Schäden, Arbeitslosigkeit und soziales Elend haben in der Regel eine gemeinsame Ursache - sie sind Folgen des trotz Krise noch immer nahezu ungehemmten neoliberalen Wettbewerbs und der rücksichtslosen, globalen Jagd auf Ressourcen und Profite.
Redaktion und AutorInnen der WATERKANT sind ehrenamtlich tätig und das regelmäßige Erscheinen des Heftes kann nur gesichert werden, weil auch in der technischen Produktion und beim Vertrieb teilweise ohne Bezahlung gearbeitet wird. Die Redaktion kann keine umfangreichen Werbeaktionen finanzieren, ist aber angewiesen auf mehr Unterstützung und Verbreitung. Wer das Anliegen der WATERKANT unterstützen möchte, kann abonnieren oder spenden - oder aktiv MITARBEITEN.