Am 12. September DIE LINKE in den Rat von Langenhagen wählen!

 

 

LINKE Bilanz: 2016 – 2021 im Rat von Langenhagen

Wir können mit unserer Ratsfrau Felicitas Weck eine erfolgreiche Bilanz linker Ratsarbeit aufweisen: Dazu zählen insbesondere das aktiv mitinitiierte Klimaschutzprogramm; der erfolgreiche linke Antrag, die Stadt Langenhagen zu einem von bundesweit über 250 „Sicheren Hafen“ der Aktion Seebrücke zu erklären, um geflüchtete Kinder und Jugendliche aus Moria aufzunehmen; die beschlossene Resolution für ein Nachtflugverbot; der Einsatz gegen eine Bebauung der Rieselfelder; die linke Unterstützung gegen betriebsbedingte Kündigungen im Rathaus. Leider wurden in den letzten fünf Jahren verschiedene Initiativen der LINKEN Langenhagen für mehr Transparenz im Rat - beispielsweise durch Onlineübertragungen und Aufzeichnung - immer wieder von der Mehrheit des Rates abgelehnt.

Über die zahlreichen linken Aktivitäten und die Ergebnisse der Ratsversammlungen hat die LINKE Ratsfrau Felicitas Weck seit fünf Jahren kontinuierlich in ihrem kommunalen Ratssplitter unter www.die-linke-langenhagen.de informiert. Bis zum Ende der Wahlperiode werden es wohl 54 Ratssplitter werden.

Es reicht eben nicht, kurz vor den Wahlen plötzlich pressewirksam mit spektakulären Aktionen aufzuwarten, wie wir es jetzt wieder vermehrt von verschieden politischen Seiten erleben. Die Einwohner*innen von Langenhagen erwarten zu Recht eine kontinuierliche politische Arbeit im Rat – dafür stehen wir weiterhin.

 

In vier großen Themenblöcken will die LINKE Langenhagen in den nächsten fünf Jahren deutliche Akzente setzen:

Soziale Stadt Langenhagen - DIE LINKE setzt sich ein für:

  • ein kommunales Wohnbauprogramm – für deutlich mehr bezahlbaren Wohnraum

  • vor einer weiteren Wohnbebauung muss für eine ausreichende Infrastruktur (KiTas, Schulen, ÖPNV, fußläufige Einkaufsmöglichkeiten, lokale medizinische Versorgung, usw.) gesorgt werden. Bei der Wohnbebauung muss die Bebauung von Brachflächen deutlich Vorrang vor dem Bau auf der grünen Wiese haben; das gilt auch für Gewerbeflächen.

  • die Ausweitung des Region Hannover Passes für alle Menschen mit geringem Einkommen – auch in Langenhagen

  • sozial gestaffelte Eintrittspreise in der Wasserwelt

  • den vermehrten Einsatz von Sozialarbeiter*innen insbesondere im Bereich Obdachlosigkeit

  • die weitere Unterstützung von Geflüchteten im „Sicheren Hafen“ der Stadt Langenhagen

  • die kommunale Unterstützung von Initiativen aus dem sozialen Bereich

  • Barrierefreiheit - Wir wollen eine inklusive Stadt!

  • Stopp der Lebensmittelvernichtung und stattdessen eine kommunale Unterstützung der Lebensmittelverteilung durch die Tafel Langenhagen

  • ein gleichberechtigtes Miteinander von Menschen unterschiedlicher Herkunft und sexueller Orientierung

  • den Kampf gegen Rechts!

 

Klimafreundliche Stadt Langenhagen - DIE LINKE setzt sich ein für:

  • eine zügige Umsetzung und Ausweitung des beschlossenen Klimaschutzprogramms. Klimaschutz ist jetzt notwendig und nicht erst in xx xJahren

  • die Überprüfung der Nachhaltigkeit bei allen neuen Projekten

  • eine grundlegende Verkehrswende, weg vom individuellen motorisierten Verkehr hin zum Vorrang für Fuß- und Radverkehr

  • eine deutliche Ausweitung und Verbesserung des ÖPNV mit einer engeren Taktung der Verkehrslinien von der Innenstadt in die Außenbereiche - bis spät in die Nacht

  • einen entgeltfreien ÖPNV – denn Mobilität ist ein Grundrecht !

  • eine deutliche Reduzierung der Ausgaben für Straßenneubau und Straßenunterhaltung

  • den Ausbau des Rad- und Fußwegenetzes

  • Tempo 30 in ganz Langenhagen

  • die Durchsetzung eines Nachtflugverbotes über die Anteilseigner*innen des Flughafens – die Landeshauptstadt Hannover und das Land Niedersachsen

  • keine weitere Ausweisung von Logistikflächen am Flughafen zu Lasten von Natur- und Landschaftsflächen

  • den Erhalt der „grünen“ Lunge in der Innenstadt (wie die Rieselfelder, Eichenpark, Wietzepark)

  • Unterschutzstellung aller Seen und Teiche im Gebiet von Langenhagen

  • keinerlei Biotopzerstörung

  • insektenfreundliche Blühwiesen im Innenstadtbereich, für mehr Honig „made in Langenhagen“

  • Umsetzung und Ausweitung des 1.000 Bäume-Programms in Langenhagen

  • bedarfsgerechte Abfalltonnen statt Säcke, damit unser Müll nicht die Rücken der aha-Kolleg*innen kaputt macht, das ermöglicht zudem geringere Abfallgebühren

  • einen eigenen Recyclinghof für Langenhagen

  • dezentrale Pyrolysestationen an den Kläranlagen statt zentrale Klärschlammverbrennung in Hildesheim – das vermeidet klimaschädliche Abgase und verringert den Schwerlastverkehr

  • die Errichtung von Filteranlagen für Mikroplastik in der Kläranlage

  • mehr Mülleimer an Haltestellen und Grünanlagen und mehr Entsorgungsmöglichkeiten für Hundekot mit biologisch abbaubaren Tüten

 

Eine Stadt für jung und alt – DIE LINKE setzt sich ein für:

  • einen bedarfsgerechten Ausbau/Neubau der Integrierten Gesamtschulen und der Grundschulen

  • den Bau einer neuen KiTa sowie bei zunehmendem Bedarf für eine weitere Grundschule in Kaltenweide am Weiherfeld

  • eine coronagerechte Erweiterung von Schulen und Kitas mit Lüftungsanlagen und ausreichendem Raum für Arbeit in Kleingruppen

  • den Ausbau von Senior*innen-Wohngemeinschaften – ambulante vor stationärer Pflege

  • die Verbesserung der Pflegesituation in Langenhagen mit tarifgerechter Bezahlung

  • eine ausreichende finanzielle und personelle Unterstützung des Hauses der Jugend und weiterer Jugendeinrichtungen in Langenhagen

 

Eine transparente Stadt Langenhagen – DIE LINKE setzt sich ein für:

  • die Online-Übertragung und Aufzeichnung der Ratsarbeit

  • eine Bürger*innenbeteiligung, die diesen Namen auch verdient. Beispielsweise durch einen gut vorbereiteten Bürgerhaushalt mit möglichst weitreichender Entscheidungsmöglichkeit und durch regelmäßige Bürgerversammlungen mit Mitspracherecht, insbesondere zur weiteren Stadtentwicklung

  • Ausbau der Digitalisierung mit kostenlosem WLAN in der gesamten Stadt

  • entgeltfreie Bereitstellung von elektronischen Medien für Schüler*innen, die sich diese nicht leisten können.